Die Swiss-Angola-Connection

Jean-Claude Bastos Der Schweizer Investor will das westafrikanische Angola entwickeln. Mit eigenen Megaprojekten, Staatsmilliarden und prominentem Netzwerk.

Das Herz Angolas schlägt über einer Migros-Filiale im Zürcher Kreis 1. Im ersten Stock sitzt an einem Holztisch der schweizerisch- angolanische Investor und Unternehmer Jean-Claude Bastos in weissem Hemd und schwarzer Hose. Er mustert sein Gegenüber kurz durch die Hornbrille, schwingt sich lässig in die Stuhllehne und sagt in breitem Freiburger Dialekt: «Natürlich bin ich ein Klumpenrisiko.»

Die Aussage ist eine blanke Untertreibung. Denn «Jay-Cee», wie er sich im Gespräch nennt, ist überall und nirgends. Ein hyperaktiver Netzwerker für die Sache des Schwarzen Kontinents, im Besonderen für Angolas Wirtschaft. 20 Prozent weilt er in der Schweiz, 30 Prozent in Westafrika und 50 Prozent jettet er sonstwo auf der Welt umher. Heute Dubai, morgen Durban, übermorgen Dubrovnik. Und dazwischen wirbelt er aus seinem Zürcher Office über der Migros-Filiale.
Afrikas Bevölkerungsexplosion treibt Bastos um.

Mit Unternehmertum will er Jobchancen für Junge schaffen. Private Equity als Alternative zur westlichen Entwicklungshilfe, die wenig nachhaltig sei. Sein «Africa for Africa»-Credo trägt der schwerreiche Serienunternehmer mit gemeinnützigen Initiativen in die Welt hinaus: Vom African Innovation Fund mit Ex-Deza-Chef Walter Fust als Präsidenten bis zum Londoner Think-Tank Omfif, der über die Zentralbanken-Landschaft sinniert.

Gleichzeitig managt der rastlose Bastos den mit 5 Milliarden Dollar dotierten Staatsfonds Angolas und baut an einem 800 Millionen Dollar teuren Tiefseehafen vor der Küste Cabindas. Sein «Bébé», wie er das logistische Megaprojekt nennt.

Auf seiner Mission hat der Charismatiker mit Heimatort Welschenrohr im Kanton Solothurn auch das Schweizer Wirtschaftsestablishment in seinen Bann gezogen: Ob SBB-Verwaltungsrätin Monika Ribar, alt Bundesrätin Ruth Metzler, Starwerber Frank Bodin oder der ehemalige UBS-Chef Marcel Rohner. Sie alle haben Jean-Claude Bastos in seinen Firmen als Verwaltungsräte oder Beiräte zur Seite gestanden.

Unterstützung von alt Bundesrätin Metzler

Die hiesigen Topmanager wollen das Engagement für den umtriebigen Schweiz-Angolaner allerdings nicht an die grosse Glocke hängen. Keine Zeile findet sich im CV von Ruth Metzler zum langjährigen Beiratsmandat bei Bastos’ Zuger Finanzgruppe Quantum Global. Auf Anfrage erklärt die alt Bundesrätin schriftlich, bei Quantum im Advisory Board für «regulatorische Fragen und Governance-Themen mit Schweiz-Bezug» zuständig zu sein.

Auch SBB-Frau Monika Ribar weist 2015 ihr VR-Mandat für Capoinvest – Bastos’ Hafengesellschaft auf den Britischen Jungferninseln – ohne den Offshore-Firmensitz aus. «Eine bestimmte Absicht war nicht damit verbunden», sagt ein SBB-Sprecher. Klar ist: Die Marke Angola hat in der Welt einen zweifelhaften Ruf. Und persönliche Bande zur Politelite in der westafrikanischen Republik sind sehr eng, wenn man, wie er, die Ölmilliarden des Fundo Soberano zu investieren hat.

Das Staatsfonds-Mandat lässt die Honorare in Multimillionenhöhe sprudeln. Man arbeite zu «Industriekonditionen», sagt Bastos, der mittlerweile über 600 Angestellte beschäftigt. Sein Company-Geflecht reicht um den Globus: Von den Britischen Jungferninseln über Zug und Zypern bis nach Mauritius und den Seychellen (siehe Link). Bastos’ steuermilde Konstruktionen wurden auch von Appleby aufgesetzt. Die auf Offshore-Firmen spezialisierte Anwaltsfirma hatte ein Datenleak, das eine Gruppe internationaler Investigativjournalisten ausgewertet hat. Erwartet wird ein zweites Panama Paper.

Auf sein weit verzweigtes Firmengeflecht angesprochen, antwortet Bastos: «Ich liebe Komplexität» und rattert wie zum Beweis die Kennzahlen einzelner Beteiligungen herunter. Angereichert mit dem Finanzslang eines Investmentbankers: von Built-Operate-Transfer bis Residualwert.

Ähnlich fluid wie sein sich ständig häutendes Finanz- und Firmenkonglomerat ist auch Bastos’ Gesprächsführung. Ein Gedankenblitz jagt den nächsten. In einem Moment erklärt er der Quantentheorie seine grosse Liebe, um hernach über eine animistische Geisterbeschwörung mit viel Whisky an Cabindas Küste zu schwärmen. Der Austausch gleicht einem intellektuellen Parforceritt: anregend, aber anstrengend.

Zumal die Afrika-Philanthropie nur eine Facette ist. «Im Geschäft bin ich tough», sagt der Sohn einer Schweizer Fabrikantentochter und eines angolanischen Freiheitskämpfers trocken. Wer nicht performt im schwierigen afrikanischen Umfeld, hat keinen Platz in seiner Vision für ein neues Angola. Die Personalfluktuation im Firmenimperium ist hoch, die Zahl seiner Gegner stattlich, sowohl in Angola wie in der Schweiz.

Als «Bottleneck», als Flaschenhals, in dem sich alle Entscheide aufstauten, bezeichnen ihn Ex-Mitarbeiter. Die Rede ist von Misstrauen und Intransparenz in der Firma. Man kommentiere «interne Vorgänge» nicht, sagt Quantum Global, aber ja: «Das Umfeld in Afrika ist herausfordernd und kann nicht mit Bedingungen in Europa verglichen werden.»

Bastos macht klar: Statt aus vollklimatisierten Sitzungszimmern auf Dealjagd zu gehen, müssten seine Private-Equity-Experten und Investmentbanker die sündhaft teuren Business-Hotels der Hauptstadt Luanda verlassen und raus in den Subsahara-Busch. Dort, wo es keine Strassen gibt, die Mücken stechen und Treibstoff ein begehrtes Diebesgut ist. Bastos’ Projekte werden sprichwörtlich auf der grünen Wiese geboren.

Zuger Quantum Global und Angolas Staatsfonds
Stets aufs Neue sind die Ventures des Schweiz-Angolaners ein Drahtseilakt. Zumindest, wenn man westliche Massstäbe anlegt. «In Afrika gilt eine andere Realität», sagt der Hobbymusiker, der in seinen wilden Jugendjahren als Bassist zahlreiche Schweizer Open-Air-Bühnen bespielte.

Auf das heikle Umfeld angesprochen, redet sich Bastos ins Feuer und spricht von einer «angolanischen Norm»: Man dürfe sich der Korruption niemals anpassen, aber einer anderen «Marktrealität» sehr wohl. «Die Volatilität dort ist Wahnsinn.» Projekte, die etablierten westlichen Kapitalgebern schlicht zu heikel oder mühselig wären, zieht Bastos mit lokalem Geschäftssinn durch.

Die Spannbreite seines Portfolios ist riesig: Vom Porto de Caio, dem Tiefseehafen-Projekt in seiner Heimatprovinz Cabinda, über Goldminen bis zu Holzplantagen. Von einer E-Payment-Lösung namens B’weza bis hin zur «Seifenfabrik», einem Kleinstunternehmer-Projekt im grössten Slum der Hauptstadt Luanda. Ex-Mitstreiter monieren: Was bei Bastos «Business» und was «benevol» sei, bleibe unscharf. Auch aus welchen Töpfen die Finanzmittel für die zahlreichen Projekte genau stammten.

Sein schärfster Kritiker in Angola ist der oppositionelle Politaktivist und Journalist Rafael Marques, der von internationalen Medien gerne zitiert wird und Bastos mehrfach in seinem Blog MakaAngola als «Schwindler» bezichtigt hat, der mit seinen Projekten und dem Segen des Dos-Santos-Regimes das Land plündere.

Marques betreibe politische Propaganda ohne jegliche Faktenbasis, entgegnet Bastos und betont: «Ich habe bei jedem Projekt meine Investition gegenüber dem angolanischen Staatsfonds wie auch gegenüber allen anderen Stakeholdern immer offengelegt.» Man schliesse alle Vereinbarungen nach dem «arms length»-Prinzip ab.

Fest steht, die Ventures haben stets seinem persönlichen Credo zu folgen: Wo gibt es Momentum? Bereits als sich der studierte Betriebswissenschafter mit Schweizer KMU-Deals die Sporen abverdiente und als Management-Consultant arbeitete, liess er sich davon leiten. Bastos’ Enthusiasmus hat etwas Einnehmendes. Der Fünfzigjährige – Vater von fünf Kindern aus drei Beziehungen – wirkt zehn, vielleicht 15 Jahre jünger.

Bastos’ gefühltes Alter entspricht dem tatsächlichen seines wohl wichtigsten Weggefährten: José Filomeno dos Santos. Man kennt sich seit Jugendjahren. Schliesslich war Bastos’ Onkel angolanischer Botschafter in London. Und «Zénu» der Sohn des angolanischen Präsidenten. Nach drei Dekaden räumte Vater Dos Santos im Sommer seinen präsidialen Posten. Er hinterlässt Angola als marode Staatswirtschaft, fest in der Macht einer kleinen Polit-Clique. So leben trotz enormem Rohstoffreichtum 70 Prozent der Angolaner unter der Armutsgrenze. Die Lebenserwartung beträgt im Schnitt 52 Jahre.

Gemäss Transparency International gehört Angola zu den korruptesten Ländern der Welt. In diesem Umfeld kürte Vater Dos Santos seinen Filius José Filomeno 2012 zum Präsidenten des neu etablierten Staatsfonds FSDEA. Das «Wall Street Journal» sprach damals von einer «family affair». Der Fonds speist sich aus den Öleinnahmen, ist 5 Milliarden Dollar schwer und verfolgt hehre Ziele: Er soll das Volksvermögen langfristig sichern und mit gezielten Investitionen das westafrikanische Land zum Besseren entwickeln. «Ich war es, der den Businessplan für den FSDEA geschrieben hat», sagt Bastos und wischt im gleichen Atemzug die Vorwürfe der Vetternwirtschaft vom Tisch: «Ich arbeite mit José Filomeno zusammen, nicht weil er der Sohn des Präsidenten war, sondern weil er eine gute Person ist.»

Bastos hat nicht nur den Bauplan für den milliardenschweren Fundo verfasst, dessen bevorzugtes Finanzinstitut für die Cash-Haltung die Zürcher Falcon Private Bank ist. Mit seiner in Zug domizilierten Quantum-Global-Gruppe ist er auch der Investment-Manager des Fundo, dessen Private-Equity-Beteiligungsvehikel das Finanzkonglomerat von der Trauminsel Mauritius aus steuert.

Mehr noch: Ein Jahresabschluss des Fundo zeigt, welch dominante Stellung Bastos beim Staatsfonds innehat. So gab der FSDEA im 2014 rund 121 Millionen Dollar für Beratungsmandate aus, wovon 96 Prozent an Firmen aus dem Bastos-Umfeld gingen. Neben der Quantum-Gruppe flossen auch Fees an den Managementberater Stampa, die HR-Firma Uniqua oder seinen Engineering-Planer Tomé International, in dessen Verwaltungsrat Armin Meier sitzt.

Hafen Porto de Caio für 800 Millionen Dollar

Der ehemalige Kuoni-Chef mit Afrika-Affinität sieht keinen Anlass, daran zu zweifeln, dass bei Tomé die Regeln eingehalten werden. Und angesprochen auf die Konzentration an Mandaten beim Fundo verweist Bastos auf das fehlende wirtschaftliche Ökosystem im Land. Nicht vergleichbar mit einem Markt in einer westlichen Industrienation. «Das schafft Zusatzkomplexität. Im Vorfeld eines Projekts müssen wir viel Vor- und Aufbauarbeit leisten.»

Solch eine lange Vorgeschichte hat auch das Herzensprojekt von Jean-Claude Bastos, der 630 Meter lange Tiefseehafen (samt Lagern, Freihandelszone, Kraftwerk und Schiffsreparatur) vor der Küste seiner Heimatprovinz Cabinda. Das Gesamtkunstwerk Porto de Caio soll die Frachtkapazität in der Region massiv erhöhen, bei reduzierten Logistikkosten. Die Güterpreise sollen darob um die Hälfte sinken und so gemäss Caio-Angaben bis zu 30 000 neue Jobs indirekt schaffen.

Finanziert wird der Bau durch einen 600-Millionen-Dollar-Kredit der chinesischen Exim-Bank, den Bastos mit seinem exzellenten Sino-Netzwerk eingefädelt hat. 180 Millionen Dollar steckt der angolanische Staatsfonds ins Projekt über seinen Infrastrukturfonds, den ebenfalls die Zuger Quantum-Global-Gruppe managt.

Und Bastos wird es auch sein, der den Hafen mit seiner BVI-Gesellschaft Capoinvest, in der Monika Ribar bis Mitte 2016 im Verwaltungsrat sass, für die nächsten dreissig Jahre per präsidentiellem Dekret betreibt. Bastos’ Ämterkumulation beim Porto de Caio stiess dem Oppositionsjournalisten Marques sauer auf: Vor den Wahlen im Sommer schrieb er über den Porto de Caio als jüngstes Beispiel für die «präsidentielle Kleptokratie».

Für Bastos dagegen ist die exklusive Hafenkonzession der gerechte Lohn für seine persönlichen und finanziellen Risiken. 73 Millionen Dollar an eigenem Geldern habe er bisher in das Hafenprojekt gesteckt: «Als ich vor zehn Jahren raus nach Cabinda fuhr, gab es an der Stelle nichts als Dschungel.» Bastos trommelte hernach aus aller Herren Ländern die Hafenspezialisten herbei. Darunter auch Ex-Panalpina-Chefin Ribar, welche die Verhältnisse in Angola und speziell im Hafen von Luanda sehr gut kennt. Dieser kann Schiffe mit 2000 Containern löschen. 8000 sind es im neuen Porto.

Womit der Hafenbetreiber in spe nicht gerechnet hatte, war der Widerstand aus Angolas etablierter Offshore-Ölclique: Plötzlich wurden 150 Container samt Schiff auf Meeresgrund vor seinem Hafen versenkt. Und plötzlich lagen zwei Pipelines in zehn Metern Wassertiefe, die in der Ursprungssondierung mit Sonar noch nicht existiert hatten. Die Behörden samt Transportminister waren ahnungslos. Schliesslich regelte man die Angelegenheit «the angolan way»; der Schweizer Investor darf seinen Hafen mit dem präsidentiellen Segen bauen. Einfach offshore, zwei Kilometer vom Festland entfernt. Anfang 2019 soll Bastos’ «Bébé» das Licht der Welt erblicken.

JEAN-CLAUDE BASTOS DE MORAIS

Der Fünfzigjährige wuchs in der Schweiz auf, studierte in Freiburg BWL und stieg später ins Consulting ein. Nach dem Krieg baute er in Angola, der Heimat seines Vaters, die erste Investmentbank des Landes auf, die Banco Kwanza Invest – zusammen mit dem damaligen Präsidentensohn. Es folgten Mandate für Zentralbank und Staatsfonds.

MONIKA RIBAR
Die heutige SBB-Präsidentin sass bis Mitte 2016 als Verwaltungsrätin einer Gesellschaft namens Capoinvest auf den Britischen Jungferninseln. Die Firma gehört Jean-Claude Bastos, entwickelt den Tiefseehafen Porto de Caio und soll ihn dereinst betreiben.

RUTH METZLER

Die Ex-Bundesrätin sitzt seit einigen Jahren im Advisory-Beirat der Zuger Finanzgruppe Quantum Global, die zu 95 Prozent Jean-Claude Bastos gehört. Die übrigen 5 Prozent gehören dem Zürcher Wirtschaftsanwalt Thomas Ladner und einer weiteren Person.

ARMIN MEIER
Der Ex-Kuoni-Chef und heutige Boyden-Headhunter fährt gerne privat mit seinem Landcruiser durch Subsahara-Afrika. Nebenher sitzt er als VR in Bastos Family Office Turtle Management und in seiner Engineering-Gesellschaft namens Tomé International.

ANDRÉ SCHNEIDER
Der Ex-WEF-Geschäftsführer und heutige Chef des Flughafens Genf sitzt im Beirat der Zuger Quantum-Gruppe. Daneben ist der ehemalige Berufsmusiker Präsident der Gesellschaft B’weza International, die eine E-Payment-Plattform in Angola aufbaut.

MARCEL ROHNER
Der Ex-UBS-Chef sass u. a.in einer Firma namens Plaza Global Real Estate Partners auf Jersey, einem Joint Venture von Jones Lang LaSalle und Bastos. Mit Kapital der angolanischen Zentralbank kaufte man Prime-Objekte in New York, Paris, London und München.

BASTOS’ PROJEKTE

Infrastruktur
Tiefseehafen Porto de Caio, Cabinda
Megaprojekt Für 800 Millionen Dollar entsteht vor der Küste Cabindas ein Tiefseehafen. Möglich machen die Bastos-Idee ein Kredit aus China und Kapital aus dem Staatsfonds Angolas.

Immobilien
Savile Row, Mayfair, London
Toplagen Mit dem US-Immoriesen Jones Lang LaSalle hat Quantum Global ein Luxusportfolio in New York, London, Paris und München für 650 Millionen Euro gekauft. Kapitalgeber: Angolas Zentralbank.

Landwirtschaft
Estrela da Floresta
Plantage In der Region Benguela, im Südwesten Angolas, soll auf über 30 000 Hektaren ein Forstwirtschaft-Cluster entstehen. Das dort produzierte Papierholz soll in den Export gehen.


Hotellerie

Mövenpick Ambassador Hotel Accra, Ghana
Investments Angolas Staatsfonds verfügt über ein Hotellerie-Vehikel, das gezielt in diesen Sektor investiert. Nebst dem Mövenpick-Hotel in Accra gehört auch das «Intercontinental» in Lusaka zum Portfolio.

Rohstoffe
Goldmine in Angola
Edelmetall Über die zypriotische Novecia Holding ist Bastos im Goldminenprojekt Mpopo in Angolas Provinz Huíla engagiert – zusammen mit den staatlichen Commodity-Firmen Ferrangol und Somepa.

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